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Einrichtung: FFBIZ-Archiv | Berlin
In: Akten, GM, ZD / Sammlung Halina Bendkowski
Körperschaft: Berliner FrauenfrAKTION ; Bündnis 90 / Die Grünen ; Schokofabrik Frauenzentrum e.V. <Berlin> ; SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Bestell-Signatur: A Rep. 400 Berlin 2.20.1 - 34 (8)
Jahr / Datum: 1987 - 2001
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Graue Materialien, Zeitungsausschnitte

u.a.:

Presse-, Zeitschriftenartikel von H. Bendkowski:

über Beate Uhse (taz, 25.1.96);"Thema wider Willen" (Blattgold, Juli 1990);

"Zur Debatte zwischen Frauen und Männern über sexuelle Gewalt" (Ztschr. für Sexualforschung, 2. Jg. H. 4, Dezember 1989): Sonderdruck, handschriftliches Manuskript, Korrespondenz mit Verlag;

"Voraussetzungen und Abgründe der Pornographiedebatte", in: Sexus. Zeitschrift zu Fragen der Sexualität in Wissenschaft, Kultur und Erziehung, 1/2-1989: = Tagungsbeitrag auf Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung (ÖGS), 4.11.1988 in Salzburg, Korrespondenz zur Tagungsvorbereitung

Veranstaltung der Berliner FrauenFrAKTION in der Schoko-Fabrik zum Thema "Pornographiedebatte": Einladung von H. Bendkowski, Vorstellung des erweiterten Gesetzentwurfes durch Susanne Baer (14.12.87)

Korrespondenz mit den GRÜNEN im Bundestag (Christiane Tillner u.a.) über Mitwirkung an Porno-Anhörung am 7.9.88

Presseberichte zur Diskussion um EMMA-Anti-Porno-Kampagne

Vortrag Susanne Baer zum Themenschwerpunkt Pornographie auf Tagung "Alltägliche Gewalt gegen Frauen", Hildesheim 2. + 3. 12.1989 (17 Bl., Nadeldrucker-Ausdruck)

Erklärung H. Bendkowski: Schön blöd im Postfeminismus oder die Erhabenheit, sich durch Sexismus nicht mehr provozieren zu lassen (2001)

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    Standort

    FFBIZ - das feministische Archiv e.V.
    Eldenaer Straße 35 III
    10247 Berlin
    Telefon: +49 (0)30 95 61 26 78
    Öffnungszeiten
    Mo 13.00 - 17.00 Uhr
    Mi 16.00 - 20.00 Uhr
    Do 13.00 - 17.00 Uhr

    Der gemeinsame Lesesaal mit dem Grünen Gedächtnis kann nach Absprache auch über die Öffnungszeiten hinaus genutzt werden.
    Alle Menschen, die Interesse am Bestand haben, können das Archiv nutzen.
    Die Räumlichkeiten sind für Rollstuhlfahrer_innen zugänglich.